Call for sources

Statt eines call for papers brauche ich die Hilfe meiner eifrigen Leserschaft bei einem materiellen Problem. Ich überlege bereits seit einiger Zeit, einen Essay zu dem Thema der Absurdität, bzw. des  absurden Existentialismus, in Verknüpfung zur Emanzipation und linksradikaler Gesellschaftstheorie, zu schreiben. Dabei werden die Werke Der Mythos des Sisyphos und Der Mensch in der Revolte von Albert Camus den Ausganspunkt einer marxistisch angehauchten Grundlage bilden, die in ein Verhältnis zu dem Konzept einer befreiten Gesellschaft für alle gesetzt werden soll. Von daher bin ich schon gespannt, was dabei herauskommen wird. Im Gegensatz zu mancher Hausarbeit linker Student_innen haben ich tatsächlich vor, das Fazit meines Essays abhängig von meinen Analyseergebnissen zu machen und nicht bereits auf ein vorher konzipiertes und teleologisches Ergebnis hinzuarbeiten.

Dafür brauche ich jedoch euch!

Wenn ihr Quellen über Absurditätsphilosophie kennt, egal ob Bücher, Zeitschriften, Internetartikel, etc.: ich werde alles soweit wie möglich auswerten. Da ich nicht allzu bewandert und euphorisch mit Literaturrecherchen umgehe, würde ich mich über ein breites Feedback als Ergänzung zu meinen Suchen freuen!

„Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet.“ Albert Camus

Ein Kommentar zu Call for sources

  1. harry h. sagt:

    leben aus trotz und die barherzigkeit nicht verlieren. die themen bewusst leben und solidarität ziehen sich durch sein gesammtes werk, in die pest zb. sterben alle die sich nicht solidarisch gegenüber den kranken verhalten, selbst ein kind. – dieses steht für unbewusstes leben

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